Nov. 1, 2005 - Rückkehr der Insekten
Feralas
war diesmal mein Ziel. Ein Gebiet an der westlichen Küste von Kalimdor.
Ich habe einige interessante Aufgaben erfüllen müssen. Ich sollte für
einen Gnom, an der Küste, Riesenschreiter schrumpfen lassen und deren
überreste sammeln. Ich fand es einerseits witzig, habe aber natürlich
niemals den Respekt der mächtigen Wesen verloren. Ich habe einst in der
Bibliothek von Ironforge lesen dürfen, das diese Wesen für den erhalt
der Landschaft gedient haben. Sie haben Hügel und Berge geformt, das
Meer und die Seen gehoben. Ich als Schurke interessiere mich aber nur
für die wesentlichen Dinge und habe natülich meine Aufgabe als
Priorität gesetzt. Eine andere Aufgabe handelte von einem verschollenen
Landsmann der Nachtelfen. Ich sollte sein Boot am Strand ausfindig
machen und dadurch Hinweise finden. Am Boot, welches südlich den Strand
entlang auf Grund ging, war nur ein einziger Anhaltspunkt zu finden,
spuren von Gnollen, die sich im zentrum von Feralas auffhielten. Als
ich ein großteil der Gnolle ausgerottet habe, fand ich einen Rucksack
an einem Baum, nahe der Lager. Dieser Hinweis ließ meine Füße zittern
und mein Herz rasen. Es waren die Silithiden, eine insektenartige
Lebensform, von denen ich vor wenigen Tagen erzählt habe. Ich konnte
kaum glauben, das diese Brut es schon bis nach Feralas geschaft haben
und musste schnell handeln. Der Bau der Silithiden war direkt östlich
von den Gnolllager und tief im Bau habe ich auch gleich den vermissten
Landsmann ausfindig machen können. Ich hoffe er kam lebend wieder raus.
Es waren zahlreich Erze im Nest zu finden. Mithril-, Echtsilber- oder
Thoriumvorkommen zu hauf, was mein Schurkenherz mit freude übergoss.
Trotz dem kleinen Reichtum, den ich mir abbaute, war ich auch diesmal
froh, lebend aus den Fängen dieser Insekten zu kommen und über den
Aufbruch der Silithiden zu berichten. Wie auch bei den Insekten aus
Tanaris, musste ich den Bericht über diese in Feralas nach Darnassus in
den Tempel des Mondes bringen und ich habe diesmal erfahren dürfen,
dass die Silithiden ein Feind der Allianz, aber auch der Horde sei. Ich
muss mehr über diese Lebensform erfahren, damit ich vorbereitet bin,
denn ich glaube nicht, dass ich diese zum letzten mal zu Gesicht
bekomme.
Bis zum nächsten Abenteuer, Scull.
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Oct. 31, 2005 - Die verwüsteten Lande
Unser Gildenkrieger Chronos hat mich persönlich um hilfe gebeten, ihm beim erledigen
seiner Aufgaben zu unterstützen.
Ich musste in die verwüsteten Lande reisen, was mich ziemlich
nachdenklich machte. Dieser Ort war kein Ort für Leben. Es ist eine
Wüste der Zerstörung und des Todes. Giftige Skorpide, brennende Eber
und ein Kult der dunklen Magie sind dort aufzufinden. Aber wer weiß,
welche Arten von Höllenwesen ich bisher noch nicht gesehen habe.
Chronos bekam seine Aufgaben von einem Ork. Ich konnte mir nicht
vorstellen, das jemals einer der Orks den Allianzler gegenüber
friedlich gesinnt ist ...
Zumindest redete er mit mir kein
Wort, nur Chronos schenkte er seine Aufmerksamkeit. Nachdem ich von
unserem kleinen Gnomen-Krieger erfahren habe, das er einst ein Held in
der Fraktion der Orks war, aber dann ausgewiesen wurde, war mir klar
wieso er uns gegenüber nicht feindlich Verhalten hat. Er schien einst
ein heldenhafter Krieger gewesen zu sein, was aber die Ausweisung aus
der Horde nicht beantworten würde. Da ich mir sonst keine Gedanken über
solche Dinge mache, wollte ich auch nicht weiter darüber nachdenken.
Nach all den anstrengenden Stunden sind wir doch noch fertig geworden
und ich musste mich auch gleich von Chronos verabschieden. An einem
späteren Zeitpunkt habe ich die verlassenen Lande dann doch erneut
besucht, um einen Teil meiner Aufgaben zu erfüllen. Ausserdem war ich
fast vor dem Levelaufstieg auf 52 und mir fehlte es an Geld für den
Trainer. Als ich duch die Lande zog viel mir ein riesiger Krater, im
süd-östlichen Gebiet, auf. Er war von Dämonenwächter bewacht und im
Zentrum des Kraters war ein Portal zu erkennen. Nicht zu wissen, wohin
mich dieses führen würde, wollte ich in die Nähe kommen. Es wurde durch
die Wachen doch eher eine Traumvorstellung, dort hinzukommen. Ich werde
wohl noch Geduld zeigen müssen und viel trainieren bis ich mich einst
dorthin wage.
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Oct. 30, 2005 - Sonntage dienen zur Entspannung? Pah!
Nicht das ich die Sonntage hassen würde, aber dieser Sonntag war wirklich eine Tortur! Ich habe zwar meinen Gnom-Todesstrahl endlichbauen können, doch musste ich für die Zutat Essenz des Untodes glatte 7Gold hinblechen. Was der Schurke will, wird bekommen!
Tarabea
wollte erneut Zul'Farrak bereisen, um einen seltenen Stab von einen der
Trolle zu bekommen. Es schien, dass die Reise und der Druck als Heiler
viel zu kräfteschöpfend für Sie war. Die Gnom-Kriegerin die uns
begleitet hat, war auch nicht von ausgezeichneter Verfassung und somit
mussten wir diese Herausforderung hinten stehen lassen. Ich hoffe Sie
wird schnell genesen und kann zu einem späteren Zeitpunkt die Suche
weiterführen.
In Gagdetzan war wieder ein Krieg zwischen Horde
und Allianz am laufen. Diesmal nur eine kleine Fede und keine große
Sache. Viele schwache, die gerade erst dort hinreisten wurden von
Schurken überfallen und gemeuchelt. Es gibt auch bei mir Grenzen, wo
ich tatenlos zuschauen kann ohne einzugreifen. Aber diesmal wurde es
mir zuviel. Die Verstohlenheit habe ich mir zu gunsten eines kleines
Überfalls auf einen Schamanen genutzt. Er wollte einen viel schwächeren
Magier an die Gurgel und hat dabei gezögert, ihm den Gnadenstoß zu
verpassen. Ich kam gerade noch rechtzeitig und habe mir den Ork an die
Brust gelegt. Er wollte zur Stadt flüchten, doch die Wachen vielen ihm
in den Rücken und mein Dolch durfte sein Blut schmecken.
Ansonsten
ist immernoch das Schlotterfest im Gange und jeder genießt diese Zeit.
So wie ich und Tarabea (Im Hintergrund zu erkennen).

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Oct. 29, 2005 - Zuwachs
Ein weiterer Tag endet und das Abenteuer war diesmal vielfältig!
Am
heutigen Tag habe ich endlich die Zeit gefunden, mich in meinem
Ingenieurswissen zu steigern und zu erweitern. Dabei habe ich gelernt,
ein sehr tötliches Gerät zu entwickeln was sich Gnomen-Todesstrahl
nennt. Es soll eine art von Energie kanalisieren, was einen selber
Schaden zufügt und dann auf den Gegner schleudert. Laut erfahrenen
Gnomen-Ingenieuren soll es selbst den größten Oger bezwingen können!
Leider fehlt mir eine äußerst seltene Essenz, um das Gerät zu bauen.
Eines Tages werde ich stolzer Besitzer dessen werden und exklusiv
berichten.
Die Behüter des Mondtempels haben einen neuen
Anwärter für sich gewinnen können. Sein Name lautet Liútasil und gehört
der Rasse der Nachtelfen an. Als kleine Starthilfe habe ich mich
persönlich um ihn gekümmert und mit ihm zusammen seine Aufgaben gelöst.
Am Ende habe ich sogar beschlossen die Todesminen in Westfall
aufzusuchen, um mit ihm, Seite an Seite, VanCleef zu Fall zu bringen.
Ich glaube und hoffe er hat durch diese harte Arbeit eine Menge
dazugelernt und ich hoffe auch, dass wir eines Tages ein Duell führen
können, um zu gucken, wieviel er dazu gelernt hat! Ich habe mir erlaubt
zwei kleine Bildchen zu knipsen, wo wir zu sehen sind (es sind
immernoch die Schlotternächte in der Welt von Warcraft!)


Gegen
Abend wollte unsere Anführerin, Landsknecht Tarabea, zur Troll-Stadt
Zul'Farrak reisen um eine Menge an Aufgaben zu lösen. Ich konnte
natürlich nicht Nein sagen unserer Anführerin beizustehen und bin dann
mit Chronos, unserem Gnomen-Krieger, zusammen nach Gadgetzan gereist.
Von dort aus ist Zul'Farrak nur ein kleiner Schritt entfernt.
Genauergesagt ist es Nordwestlich von der, meist, ach so friedlichen
Goblin-Stadt. Wir brauchten vorher noch kühne Recken, die uns gegen die
fiesen Trolle helfen. Es schien unmöglich eine passende Gruppe
aufzubauen und sind dann zur äußerst ungewohnten Konstelation von zwei
Magiern, einen Schurken, einen Krieger und einer Druidin gekommen.
Letztendlich waren wir doch erfolgreich. Ich musste feststellen das der
Noggenfogger-Trank, den
ich, dank einer absolvierten Aufgabe, von einem Goblin in Gagdetzan
erhalten habe, merkwürdige Nebenwirkungen hat. Dies zusammen mit einem Kürbisdrop der Schlotternächte gemischt kann einen sogar kleiner als einen Gnom machen. (und das als Nachtelf *schäm*) Ich (menschlicher Pirat) und Chronos (Gnom-Krieger):

Wo
wir gerade bei Kürbisdrops sind ... ich habe mich ein wenig unwohl
gefühlt als Lepragnom ... Dieses Bild bestätigt nur, was in meinem
Magen vorging und wenn Blicke töten könnten, hätte ich Zul'Farrak im
Alleingang bewältigen können!
 (Aber der Bart könnte zur Gewohnheit werden *lautes gelächter*)
Bis zum nächsten Tag!

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Oct. 26, 2005 - Angst vor Insekten?
Ich
bin immernoch in der Wüste von Tanaris unterwegs und der Sonnenbrand
auf meinem Nacken macht mir so langsam zu schaffen. Ich sollte doch
tatsächlich in die klaffende Schlucht um einen Reiserucksack zu
bekommen? Wenn man heutzutage nicht alles für ein paar Silbermünzen
machen müsste, dann hätte ich diesen Goblin einfach die kalte Schulter
gezeigt. Um mich auf die Reise vorzubereiten, habe ich zuerst einmal
das Gasthaus besucht. Gadgetzan ist eigentlich ein friedlicher
Aufenthaltsort für Horde und Allianz. Doch heute war etwas ganz anders
im Umlauf! Ich habe Blut gerochen, viele Leichen gesehen und der
aufgewirbelte Staub umhüllte mich. Ich hatte bereits eine üble
Vorahnung und musste zusammen mit einigen meiner Gefährten diese Stadt
von der brutalen und rücksichtlosen Horde verteidigen. Die Wachen
wussten wohl nicht, wer angefangen hat und hat sich jeden Rüpel
vorgenommen, der in Erwägung gezogen werden konnte. Kiandra und
Gjorral, welche mitgeholfen haben, die Horde zu dezimieren, sind dann
später richtung Süden an die Piratenküste geritten, um ihre Aufgaben zu
erfüllen. Ich hatte recht wenig Lust einen kleinen Rucksack in einer
nicht erforschten Gegend zu suchen und habe mich auch auf den Weg
gemacht, um behilflich zu sein. Auch dort war die Horde vertreten und
das nicht zu schwach. Wir haben erbittert gekämpft, mussten aber doch
den Kürzeren ziehen. Es waren einfach zu viele und wir haben uns
hintern den Bauten an der Küste versteckt, damit dieses Pack uns nicht
so leicht entdecken konnte. Als sich dann der größte Teil der Untoten
verzogen haben, hatten wir unsere Ruhe und Kiandra sowie Gjorral haben
ihre Aufgaben ohne weitere Rückschläge erfolgreich erfüllt. Ich habe
Insgesamt einundzwanzig niedergestreckt, auf das Elune über ihr
Schicksal entscheidet!

Nun
musste ich mich aber meinem Teil der Verpflichtung erfüllen und von der
Küste aus weiter westlich reisen, um diesen Ort, der klaffende Schlucht
genannt wird, zu untersuchen. Als ich dort ankam traf mich ein Schlag
mitten ins Gesicht. Dieser Anblick machte die gesamte, kahle Wüste zu
einer Oase. Der Boden war organisch und doch wie gestorben. Eine Art
Chitinpanzer, der sich über einen Teil der gesamten, südlichen Wüste
durchzog. Ich lag nicht falsch in Sachen Chitin, ich sah Insekten,
größer als ich selbst. Es war ein ganzes Nest von solchen und mir wurde
ganz schwindelig, allein bei dem Gedanken, in dieser Höllenbrut einen
kleinen Rucksack ausfindig zu machen. Warum hat dieserGoblin mir nichts
von diesen kranken Viechern erzählt? Aber egal, erst den Rucksack und
dann zur Rede stellen! Ein Schurke weiß den Umgang mit Giften zu
kennen, doch selber vergiftet zu werden, ist selbst für ihn kein
Spaziergang durch Teldrassil. Dank der Verstohlenheit, die mirElune in
die Wiege legte, musste ich mich nur an den meisten Krabblern
vorbeischleichen und diesen verdammten Rucksack finden. Nicht allzutief
in der Höhle lag dieser auch schon und ich war richtig glücklich
endlich von dieser Hölle auf Erden zu verschwinden. Zurück in Gadgetzan
wurde ich durch die Erfüllung meiner Aufgabe mit einem Level belohnt
und habe nun 50 erreicht. Ich sollte gleich noch eine Aufgabe
erledigen. Er hat gestottert und war Kreide bleich im Gesicht, als er
Darnassus erwähnte und ich diesen Zettel mitnehmen sollte. Ich hatte
keine Ahnung, warum ich gerade nach Darnassus reisen musste. Es kam mir
auch unschlüssig vor, weil Darnassus, die Hauptstadt der Elfen, ganz im
Norden und die Wüste Tanaris ganz im Süden von
Kalimdor liegt. Es schien wohl ziemlich wichtig zu sein, sonst hätte
ich nicht diese lange Reise auf mich nehmen müssen. Ein Stöhnen kam von
meiner Seite und habe mich auf den Weg gemacht. Im Tempel von
Darnassus, welchen wir Behüter vor bösen Einflüssen und Taten bewahren,
angekommen habe ich gleich den Zettel einer hochbegabten Nachtelfin
überreicht. Sie schien auch nicht glücklich zu sein, über das, was sie
liest. Es geht um eine neue Art von Lebensformen die sich durch
unerklärliche Weise auf dieser Welt verbreiten und nichts und niemand
sie bisher aufhalten konnte. Klang ziemlich bedrohlich, aber in der
Horde haben wir schon die Kakerlaken dieser Welt und es wird auch nicht
so schnell mit ihnen zu ende gehen.
Ich bin natürlich durch
meinen Levelaufstieg sofort zum Trainer in Darnassus gelaufen um mit
frisch, verbesserten Fähigkeiten in den Kampf gegen die Horde zu ziehen.

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Oct. 25, 2005 - Schlotternächte, Ogerjagd und Latenzprobleme
Der heutige Tag ging alles andere als nicht blutig aus, denn viele Oger mussten sterben. Ich
habe es auf einen raren Dolch abgesehen, welchen ich von diesen Ogern
in Tanaris bekommen könnte (was ich aber letztlich nicht geschafft
habe). Es ging um dieses Prachtstück.

Witwenmacher
Wird beim Anlegen gebundenEinzigartigEinhändig Dolch42 - 78 Schaden Tempo 1,90 (31,6 Schaden pro Sekunde)+7 Stärke+8 BeweglichkeitBenötigt Stufe 42Es mussten also viele Oger umsonst sterben und dafür möchte ich mich etschuldigen. Es werden in geraumer Zeit noch viele weitere geopfert werden, denn irgendwie will ich diesen Dolch in meinen Händen halten. *grausam lacht*
Bei
der Jagd wurde ich des öfteren von einer unangenehmen Jägerin
aufgehalten, die unbedingt wollte, dass ich ihre Schließkasette knacke.
Da meine Fähigkeit im Schlösserknacken, leider Gottes, noch zu niedrig
war, musste ich sie abweisen und mich höflich dafür entschuldigen, dass
ich diese nicht knacken könnte. Sie kam immer wieder und hat es immer
wieder versucht. Nach dem sechsten mal habe ich dann beschlossen mich
lieber von diesem Ort zu entfernen, weil auch meine Geduld ihre Grenzen
hat und ich kein Hassgefühl auf Jäger (der sowieso schon vorhanden ist)
übertragen möchte.
 Das
Schicksal meinte es sehr schlecht. Meine Internetverbindung war mehr
als mieserabel und ich wunderte mich, warum ich nicht vom
Servergeflogen bin. Um euch mal eine Art bildliche Darstellung zu
geben, habe ich natürlich reichlich Bilder von meinen ach so schön,
vier stelligen Zahlen gemacht. Viel Spaß beim betrachten :D
Der letzte Teil meines Tagebuchberichts von heute ist eine Aufforderung! Jeder der dies liest und selber World of Warcraft spielt, der sollte sich folgendes besorgen.
Diese
können einen böse entstellen und wer weiß was passiert, wenn diese
abgelaufen sind? Ich werde mich natürlich informieren und dies dann
aneinem späteren Zeitpunkt kommentieren.
Frohe Schlotternächte!

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Oct. 24, 2005 - Schlaghammer von Zul'Farrak
Heute war
ein großer Tag für die Behüter des Mondtempels. Wir haben beschlossen zu
viert, den Schlaghammer von Zul'Farrak zu ergattern um damit Gahz'rilla zu
rufen und ihn zu bezwingen. Es war kein leichtes Unterfangen. Zuerst
mussten wir zum Altar von Zul, um den Hammer von einer nicht allzu
angenehmen Trolldame zu bekommen. Ein großes Stöhnen bakam unsere
Helden, als Sie feststellen mussten, dass der Hammer nur ein grober
Stein war, der erst einen feinschliff benötigte. Die tapferen Landsleute
der Allianz mussten weiter östlich ins Hinterland reisen, genauer gesagt
nach Jintha'alor. Eine von Trollen besiedelte Gegend, wo hoch am Gipfel
des Berges sich ein Altar verbirgt, der denHammer die benötigte Energie
gibt, Gahz'rilla zu erwecken und zum Vorschein zu bringen. Erstmal bis
zum Gipfel zu kommen und sich dann Auge um Auge und Zahn um Zahn gegen
die dunkle Priesterin Hexx zu beweisen war ein langer Weg, der von
Trollen sprichwörtlich versperrt wurde. Doch am Ende konnten sich
Tarabea (43 Druide), Kiandra (41 Schurke), Gjorral (47 Hexenmeister) und
Scull (49 Schurke) zu glücklichen Besitzern des Schlaghammers von
Zul'Farrak schätzen.

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